Der Landesverband der Vereine für Sozialmedizin bietet seinen Mitgliedern aber auch externen Interessierten ein anspruchsvolles Ausbildungsprogramm an. als modulares System lassen sich die beiden Ausbildungen zum Suchtkrankenhelfer und zum Suchtberater kombinieren. Oder Sie nutzen die Qualifizierung zum Suchtkrankenhelfer in Ihrem gewünschten Umfeld. Kompetente Referenten stellen die hohe Qualität unseres Angebotes sicher!   

Der nächste Suchtkrankenhelfer-Lehrgang startet am 27.04.2019 in Hannover. Anmeldungen sind ab sofort möglich, siehe unten.

Bei kaum einem anderen Krankheitsbild hat die Selbsthilfe eine so große Bedeutung wie bei der Suchterkrankung. In der Suchtkrankenhilfe sind nicht nur professionelle Helfer gefragt, sondern sie benötigt besonders der Unterstützung und Mitarbeit von Suchtkrankenhelfern/-innen, die in Betrieben, Behörden und Selbsthilfegruppen wichtige Arbeit übernehmen.

Die eigene Betroffenheit und soziales Engagement reichen jedoch nicht aus, um den vielfältigen Aufgaben und Anforderungen gerecht zu werden.

Diese Fortbildung zum/zur Suchtkrankenhelfer/-in soll auf die Praxis als Selbsthilfegruppenleitung vorbereiten. Sie soll die Fähigkeit, in Betrieben oder Behörden beratend tätig zu sein, fördern und Wissen zum Thema Abhängigkeitserkrankung vermitteln.

Die Ausbildung beinhaltet theoretische und praktische Module ebenso wie die Reflektion der eigenen Geschichte und der Auseinandersetzung mit dem eigenen Verhalten.

 

Zielgruppe/Teilnahmevoraussetzung:

  • Teilnehmer/-innen von Suchtselbsthilfegruppen
  • Angehörige von Abhängigkeitserkrankten
  • Ansprechpartner/-innen für Suchtfragen am Arbeitsplatz
  • eigene Abhängigkeit erfordert eine zweijährige Abstinenz
  • Reflektionsfähigkeit
  • Bereitschaft, das eigene Verhalten in der Ausbildungsgruppe gegenüber Suchtkranken zu hinterfragen

Der nächste Suchtberater-Lehrgang startet am 28.04.2018 in Hannover. Anmeldungen sind ab sofort möglich, siehe unten.

Ziele der Weiterbildung:

Ziel der berufsbegleitenden sozialtherapeutischen Weiterbildung ist Ihre Qualifikation zur/zum Suchtberater/in. Die einzelnen Seminare sind inhaltlich darauf ausgerichtet, Ihre beruflichen und persönlichen Ressourcen zu erfassen und ihre Kompetenzen für die beratende Praxis mit Suchtkranken und -gefährdeten zu erweitern. Dazu gehört neben dem Erkennen des Problems, Sicherheit im Handeln, eine professionelle Beziehungsgestaltung und die Fokussierung eines Lösungsweges.

Eine praxisorientierte Kombination aus Methodik, Theorievermittlung und Selbsterfahrung bietet Ihnen hierfür die Grundlage.

Zielgruppe & Aufnahmekriterien:

Mit der Weiterbildung sprechen wir Menschen an, die in ihrem Arbeitsumfeld mit Suchtgefährdeten und Suchtkranken im Kontakt sind.

  • Angestellte in der Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Pädagogik und Psychologie o.ä. aus den verschiedenen Arbeitsbereichen der Suchthilfe
  • Fachkräfte angrenzender Berufsfelder aus der Suchtkrankenhilfe mit Berufserfahrung oder der Qualifikation durch den Grundkurs "Suchtkrankenhelfer"
  • Mitglieder und/oder Unterstützer von Selbsthilfe nach Absolvierung des Grundkurses "Suchtkrankenhelfer".

Die Teilnehmer/innen an der Fortbildung zum Suchtberater/in, sollten über eine stabile psychische und physische Belastbarkeit verfügen, damit sie den Anforderungen der Weiterbildung gerecht werden können. Die Weiterbildung wird berufsbegleitend durchgeführt. Dadurch wird es den Teilnehmern/innen ermöglicht, dass Erlernte direkt im Arbeitsalltag umzusetzen.

Veranstaltungskalender

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Wer ist online

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